Tutti Pizzikato - Orchestrale effekte | Philipp Dangas

Tutti Pizzikato - Orchestrale effekte

Allgemeines zum Tutti Pizzikato

Ein ausgesproches „Tutti“ stellt das Pizzikato des Streichorchesters dar. Kombiniert mit der Harfe wird ein gewisser Glanz erreicht. Aber ohne die Unterstützung der Bläser wird keine gute Wirkung erzielt. Zudem wird es in den höchsten Lagen spitz und gläsern.

Tutti Pizzikato im Rahmen der „Symphonischen Welt-Musik“

Es besteht die Möglichkeit durch das Tutti-Pizzikato einen Klangcharakter zu erzeugen, der dem Klang von leise gedämpft spielende E-Gitarren sehr ähnlich ist. Das Streichorchester sollte stark besetzt sein und die Instrumentengruppen nicht unterteilt. Die dynamische Anpassung ist erforderlich. Natürlich entsprechend des Klangergebnisses dass erzielt werden soll.

Tutti Pizzikato beispielhaft demonstriert

Beim folgenden Beispiel handelt es sich um ein Tutti-Pizzikato. Die Streichergruppe wird dabei thematisch geführt. Beachten Sie, die unterschiedliche dynamische anweisungen. Eine p [Italienisch: piano = „leise“]-Fassung des Themas geht einer mf[Italienisch: mezzoforte = „mäßig laut“]-Fassung voraus.

Downloads zu den [ Orchestrale Effekte:  Tutti Pizzikato ]

Musik von Peter Tschaikovsky

Ton-Datei zur Partitur „4.Symphonie“ 
Download-Größe: 113 Kilobyte
PDF-Datei zur Partitur „4.Symphonie“ 
Download–Grösse: 126 Kilobyte

Hinweis zur Partitur mit ein Beispiel zum [ Tutti Pizzikato ]

Es folgt eine Grafik mit einem Partiturauschnitt. Ausschnitt von der „4.Symphonie in f-moll Opus 36“. Komposition von Peter Tschaikovsky. Ein Beispiel zum Tutti Pizzikato. Die Grafik kann zudem vergrößert werden. Sie ist Verweis-Sensitiv [Anklickbar].

Beispiel zum kleinen Tutti Beispiel zur Überlappungstechnik

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